DIGITALE MESSDIENSTLEISTUNG FÜR HAUSVERWALTUNGEN

Weniger Aufwand.
Mehr Transparenz.
Einfacher abrechnen.

Von fernablesbaren Messgeräten über aktuelle Verbrauchsdaten bis zur Heizkostenabrechnung: HJG Nexus Energy bündelt die wichtigsten Prozesse für Hausverwaltungen in einem klaren, digitalen Ablauf.

HJG NEXUS ENERGYfür Hausverwaltungen · WEG-Verwalter · Bestandshalter
Ein Überblickfür das gesamte Portfolio
Planbarbei Wechsel & Abrechnung
Digitalstatt Medienbrüche
PORTFOLIO ÜBERSICHT AKTUELL
Wohneinheiten3.04274 Objekte
Messdienstleister3Konsolidierung möglich
Abrechnungsstatus92%im Zeitplan
Hinweise82 davon priorisiert
PORTFOLIO STATUSÜbersicht
Fernablesbare Einheiten86 %
Abrechnungen vorbereitet92 %
Vertragsdaten vollständig68 %
Wechselpotenzial1.338 WE
Offene Klärfälle8

Nächste sinnvolle Maßnahme
Bei 11 Objekten laufen Verträge innerhalb der nächsten 18 Monate aus. Eine gestufte Umstellung kann vorbereitet werden, ohne das gesamte Portfolio auf einmal anzufassen.

FUNKZÄHLERVERBRAUCHSDATENHEIZKOSTENABRECHNUNGMONITORINGWEGPORTFOLIO
WAS IHRE VERWALTUNG DAVON HAT

Messdienst ohne
unnötige Reibung.

Entscheidend ist nicht noch ein Portal. Entscheidend ist, dass Ihre Verwaltung weniger nachhalten, erklären und manuell zusammensuchen muss.

01

Ein zentraler Überblick

Objekte, Einheiten, Messdaten, Vertragsstände und Abrechnungsstatus übersichtlich an einer Stelle.

02

Weniger Rückfragen

Nachvollziehbare Daten und klare Abrechnungsinformationen reduzieren unnötige Schleifen mit Bewohnern und Eigentümern.

03

Planbarer Anbieterwechsel

Bestehende Laufzeiten werden berücksichtigt. Das Portfolio kann schrittweise statt mit einem riskanten Komplettwechsel umgestellt werden.

04

Keine Ablesetermine

Fernablesbare Technik reduziert Vor-Ort-Termine in Wohnungen und macht Verbrauchsdaten laufend verfügbar.

05

Klare Kostenstruktur

Leistungen und Kosten sollen verständlich zugeordnet werden können — ohne schwer nachvollziehbare Einzelpositionen.

06

Frühzeitig reagieren

Ungewöhnliche Verbrauchswerte oder mögliche Leckagen werden sichtbar, bevor daraus größere Probleme entstehen.

07

WEG-fähige Entscheidungen

Relevante Informationen können für Eigentümer, Beirat und Versammlung strukturiert und verständlich aufbereitet werden.

08

Weniger Verwaltungsarbeit

Standardprozesse werden digital vorbereitet, damit Ihr Team seine Zeit für echte Ausnahmefälle und Eigentümerbetreuung nutzt.

HeizkostenV · Umrüstfrist 31.12.2026

Bestehende nicht fernablesbare Verbrauchserfassung muss grundsätzlich bis Ende 2026 nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Wer früh plant, vermeidet unnötigen Zeitdruck im Portfolio.

JETZT ZUKUNFTSSICHER AUFSTELLEN

Fernablesung wird
zum Standard.

Die Heizkostenverordnung macht die Richtung klar: Nicht fernablesbare Bestandsgeräte müssen grundsätzlich bis zum 31. Dezember 2026 die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Gleichzeitig gehören bei fernablesbarer Ausstattung regelmäßige Verbrauchsinformationen längst zum laufenden Betrieb.

Kurzer Auszug · § 5 Abs. 3 HeizkostenV
„Nicht fernablesbare Ausstattungen zur Verbrauchserfassung […] müssen bis zum 31. Dezember 2026 die Anforderungen […] durch Nachrüstung oder Austausch erfüllen.“
Quelle: Heizkostenverordnung § 5
Frühzeitig statt hektischBestände, Geräte und Vertragslaufzeiten jetzt strukturieren und die Umstellung Objekt für Objekt vorbereiten.
Monatliche VerbrauchsinformationBei fernablesbarer Ausstattung sind Nutzern seit 2022 grundsätzlich monatliche Verbrauchsinformationen bereitzustellen.
Keine Wohnungszutritte zur AblesungFernablesbare Technik kann ohne Zugang zu einzelnen Nutzeinheiten ausgelesen werden.
Portfolio sauber migrierenBestehende Laufzeiten berücksichtigen und geeignete Objekte in einem belastbaren Stufenplan umstellen.

Hinweis: § 5 Abs. 3 HeizkostenV sieht Ausnahmen für besondere Einzelfälle vor, etwa wenn eine Nachrüstung technisch nicht möglich oder mit unangemessenem Aufwand verbunden ist. Diese Darstellung ersetzt keine Rechtsberatung.

UNVERBINDLICHER PORTFOLIO-CHECK

Wo lohnt sich
eine Optimierung?

Mit wenigen Angaben erhalten Sie eine erste Einschätzung, wie komplex Ihr heutiger Messdienst-Aufbau ist und wo eine schrittweise Vereinfachung sinnvoll sein könnte.

  • ✓ Größe Ihres Bestands
  • ✓ Anzahl der Messdienstleister
  • ✓ WEG-/Mietverwaltungsstruktur
  • ✓ größter interner Aufwand
  • ✓ mögliches Wechselpotenzial
Energy Portfolio Checkca. 2 Minuten
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91/100

Sehr hohes Optimierungspotenzial

Portfolio3.000 WE
KomplexitätHOCH
Potenzial1.350 WE
EmpfehlungStufenplan

Bei Ihrem Portfolio kann eine gestufte Umstellung sinnvoll sein. So lassen sich Vertragslaufzeiten berücksichtigen und einzelne Objekte nach Priorität übernehmen.

Unverbindliche Ersteinschätzung auf Basis Ihrer Angaben. Eine konkrete Empfehlung setzt eine Prüfung der Objekt- und Vertragsdaten voraus.

Kostenlose Detailprüfung anfordern

Wenn Sie möchten, prüfen wir Ihren Bestand konkreter und melden uns zu dieser Anfrage. Ein automatischer Telefonanruf wird dadurch nicht ausgelöst.

WECHSEL OHNE CHAOS

Nicht alles auf einmal.
Sondern richtig geplant.

Langfristige Verträge sind kein Grund, das Thema aufzuschieben. Entscheidend ist ein transparenter Migrationsplan, der Objekt für Objekt die richtige Wechselmöglichkeit nutzt.

Bestand erfassenLaufzeiten ordnenObjekte priorisierengestuft umstellen
Beispiel: gestufter Migrationsplan3.042 WE
2026sofort bzw. kurzfristig verfügbar
348 WE
2027Vertragsende / Wechselkorridor
1.143 WE
2028restliches Portfolio
1.551 WE

Vorteil für die Verwaltung
Sie müssen keinen radikalen Komplettwechsel organisieren. Jede Objektgruppe wird dann umgestellt, wenn es vertraglich und operativ sinnvoll ist.

LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

Vom Messgerät bis zur
fertigen Abrechnung.

Die Verwaltung soll nicht verschiedene Dienstleister und Zuständigkeiten zusammenhalten müssen. Die relevanten Bausteine gehören in einen durchgängigen Prozess.

01MesstechnikFunkfähige Erfassung von Heizung, Warm- und Kaltwasser.
02FernablesungVerbrauchsdaten ohne regelmäßige Ablesetermine in den Wohnungen.
03Portfolio-ÜbersichtObjekte, Einheiten, Messstände und Status nachvollziehbar gebündelt.
04HeizkostenabrechnungStrukturierte, nachvollziehbare Abrechnung mit digitalen Prüfprozessen.
05VerbrauchsmonitoringAuffälligkeiten und ungewöhnliche Verbräuche frühzeitig sichtbar machen.
06WEG & EigentümerEntscheidungsgrundlagen und Informationen verständlich für Gremien aufbereiten.
SO EINFACH WIRD DIE UMSTELLUNG

Vom Bestand zur
klaren Lösung.

Die Hausverwaltung muss nicht zuerst ein Technikprojekt managen. Wir strukturieren den Bestand, priorisieren die richtigen Objekte und setzen die Umstellung planbar auf.

01 · BESTAND

Portfolio erfassen

Objekte, Wohneinheiten, bestehende Messdienstleister, Vertragslaufzeiten und technische Ausgangslage werden strukturiert zusammengeführt.

02 · PLAN

Stufenplan erstellen

Wir zeigen, welche Objekte zuerst sinnvoll umgestellt werden können und wie laufende Verträge sowie WEG-Entscheidungen berücksichtigt werden.

03 · UMSETZUNG

Sauber umstellen

Je nach Beauftragung werden Technik, Datenübernahme, Abrechnung und operative Partner koordiniert. Sonderfälle werden transparent eskaliert.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Hausverwaltungen
wirklich wissen wollen.

Muss das gesamte Portfolio auf einmal wechseln?

Nein. Gerade bei mehreren Messdienstleistern und unterschiedlichen Vertragslaufzeiten ist eine gestufte Migration meist sinnvoller und operativ sicherer.

Was ist mit laufenden Verträgen?

Sie werden in der Planung berücksichtigt. Ziel ist kein unnötiger Vertragsbruch, sondern ein nachvollziehbarer Wechselkorridor je Objekt oder Objektgruppe.

Was bedeutet die Frist Ende 2026?

Nicht fernablesbare Bestandsausstattungen müssen grundsätzlich bis 31.12.2026 nachgerüstet oder ausgetauscht werden; gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen.

Kann eine WEG schrittweise umgestellt werden?

Ja, sofern Beschlusslage, Verträge und technische Voraussetzungen passen. Dafür können Entscheidungsgrundlagen und Migrationsschritte strukturiert vorbereitet werden.

Wer montiert die Geräte?

Montage- und technische Leistungen werden nur im vereinbarten Leistungsumfang und – soweit erforderlich – durch qualifizierte Fach- und Montagepartner ausgeführt.

Ist der Portfolio-Check schon ein verbindliches Angebot?

Nein. Er ist eine unverbindliche Ersteinschätzung. Ein belastbares Angebot setzt die Prüfung der konkreten Objekt-, Vertrags- und technischen Daten voraus.

ERSTEINSCHÄTZUNG

Portfolio prüfen.
Aufwand sichtbar machen.

In wenigen Schritten sehen Sie, wo Ihr heutiger Messdienst-Aufbau unnötig komplex ist und wo eine gestufte Optimierung sinnvoll sein kann.

Portfolio-Check starten →